Eifersucht


Eifersucht

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Ei|fer|sucht ['ai̮fɐzʊxt], die; -:
a) starke, übersteigerte Furcht, jmds. Liebe, Zuneigung mit einem oder mehreren anderen teilen zu müssen, an andere zu verlieren:
rasende, blinde Eifersucht; ihre Eifersucht auf seine Sekretärin ist fast schon krankhaft; er wird von Eifersucht geplagt, getrieben; von Eifersucht jmdm. gegenüber erfüllt sein.
Syn.: Neid.
b) [übersteigerte] Furcht davor, Erfolge, Vorteile o. Ä. mit einem anderen teilen zu müssen:
voller Eifersucht wachte er darüber, dass keiner der jungen Kollegen Einblick in seine Arbeit erhielt.
Syn.: Argwohn, Misstrauen, Neid.

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Ei|fer|sucht 〈f. 7u; unz.〉
1. leidenschaftl. Streben nach Alleinbesitz, Geltung u. Ä.
2. Angst vor Nebenbuhlern od. Zurücksetzung
● \Eifersucht empfinden, erregen; aus \Eifersucht handeln; er verfolgte sie mit seiner \Eifersucht [eigtl. „Krankheit des Eiferns“]

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Ei|fer|sucht , die <Pl. selten> [urspr. verdeutlichende Zus. mit Eifer = Eifersucht]:
starke, übersteigerte Furcht, jmds. Liebe od. einen Vorteil mit einem anderen teilen zu müssen od. an einen anderen zu verlieren:
rasende E.;
aus E. handeln.

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Eifersucht,
 
starke (übersteigerte) Furcht, die Zuneigung oder Liebe einer Person mit jemandem teilen zu müssen oder an einen anderen zu verlieren. Der Eifersüchtige reagiert auf das wahrgenommene Nachlassen der Zuwendung mit Versuchen, das Liebesobjekt an sich zu binden. Die Eifersucht kann extreme Formen annehmen und zu kriminellen Verhaltensweisen führen.
 
Hier finden Sie in Überblicksartikeln weiterführende Informationen:
 
Sexualität: Zwischen Liebe und Ausbeutung
 

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Ei|fer|sucht, die <Pl. selten> [urspr. verdeutlichende Zus. mit Eifer = Eifersucht]: starke, übersteigerte Furcht, jmds. Liebe od. einen Vorteil mit einem anderen teilen zu müssen od. an einen anderen zu verlieren: rasende E.; E. empfinden; jmds. E. erregen; aus E. handeln; Als Frank sich diesen sympathischen Gatten vorstellte, wurde er von einer unsinnigen und gewaltsamen E. erfasst, von jener nutzlosen, widersinnigen und umso schmerzhafteren E. des Liebhabers auf den Gatten (Baum, Paris 135).

Universal-Lexikon. 2012.

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